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Wie durch die dunklen Monate kommen? Geht nicht? Doch. Mit Orthomol.

Ü60 Bloggerin Ursel über OrthomolIch stelle mir Folgendes vor: Ich wache an einem Morgen im Herbst ausgeruht auf, nachdem ich gut 7 Stunden tief und fest geschlafen habe. Ich nehme in aller Ruhe ein gesundes Frühstück zu mir, also ein Müsli mit Bio-Heidelbeeren und Mandelmilch, einen frisch gepressten Fruchtsaft, ein Bio-Rührei mit Toast und eine Tasse Kräutertee. Die Sonne scheint, die Luft ist frisch. Ich rolle meine Yogamatte aus und mache meine Übungen. Dann gehe ich 60 Minuten walken und trinke einen Liter Ingwertee. Ich lasse Wasser in die Badewanne ein, gebe zwei bis drei Esslöffel Basenpulver hinzu und nehme ein Wannenbad, Minimum 60 Minuten. Im Hintergrund läuft leise ein Klavierkonzert von Mozart. Alles ist so, wie ich es wünsche. Nach dem ausführlichen Abtrocknen und Eincremen lege ich mich auf die Couch und lese. Gegen 14 Uhr esse ich einen Avocado-Toast mit frischen Kräutern, mache eine ausgiebige Fahrradtour und gehe in die Sauna. Ich esse früh zu Abend, einen kleinen Linsensalat, zu dem ich mir ein klitzekleines Gläschen Weißwein gönne und einen Liter Mineralwasser trinke. Der Abend verläuft ruhig. Ich telefoniere mit meinen Freundinnen, verbrenne ein paar Räucherstäbchen, klimpere etwas auf meinen Klangschalen herum und steige mit dem guten Gefühl ins Federbett, mich an diesem schönen Tag viel bewegt, gesund ernährt, positiv gedacht und ausreichend geschlafen zu haben.

Nichts davon ist wahr. Mein wirkliches Leben sieht so aus: Der Wecker schellt mich aus dem Tiefschlaf, denn ich bin erst gegen halb 5 eingeschlafen. Weil mein Kopf sich so anfühlt, als wäre eine Migräne im Anmarsch, trinke ich im Stehen am Küchentresen zwei Tassen Kaffee mit Zucker und esse dazu nur ein paar Zwiebäcke. Ich überfliege die Tageszeitungen und bekomme angesichts der himmelschreienden Zustände in der Welt sehr schlechte Laune. Draußen ist es dunkel und nass. Ich habe heute zu viele Termine, bin auf zwei Telefonen ständig erreichbar, stehe mit dem Auto 37 Minuten im Stau, ärgere mich die Krätze, weil der Mann vergessen hat einzukaufen und er am Abend angesichts des leeren Kühlschranks zum griechischen Imbiss stapft, um Gyros mit Pommes fürs Abendbrot einzushoppen. Wir trinken dazu jeder ein kaltes Bier. Nach der Tagesschau beantworte ich Mails. Vor dem Schlafengehen gucke ich im Bett eine Episode meiner Lieblingsserie auf Netflix, und weil ich nicht aufhören kann, gleich noch eine zweite hinterher. Dabei friere ich wie ein Schneider. Eine Erkältung zieht heran. Kein Wunder bei der Hektik.

Das Leben ist, wie es nun mal ist. Und wir sind, wie wir sind. Ich zum Beispiel möchte immer alles perfekt machen und kann den inneren Schweinehund nur selten überwinden. Statt in Joggingschuhen durch den Park zu traben, liege ich, ehrlich gesagt, lieber auf der Couch. Was ich allerdings für mich tue, und das schon seit vielen Jahren jeden Herbst: Ich gönne mir eine Kur mit Orthomol immun. Mit gut 40 Euro nicht ganz billig, aber ich finde, das Geld ist gut investiert. Früher hatte ich im Herbst regelmäßig Erkältungen und Bronchitis. Einmal lag ich sogar mit einer Lungenentzündung ziemlich krank im Bett. Seitdem mache ich immer im Oktober/November die Orthomol-Kur und bin – toitoitoi – immer gut durch die Winter gekommen. Die 30 kleinen Orthomol-Trinkfläschchen enthalten einen Mix aus allen wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Es geht mir damit tatsächlich besser. Mein persönliches Wundermittel in den dunklen Monaten.

Kooperation: Orthomol

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