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Wie trägt man eigentlich… Safari-Greige?

Die Antwort ist kurz und einfach: am besten gar nicht!

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Aber manchmal heißt es auch für Fashion Bloggerinnen “colour follows function” und so fahre ich in Safari-Greige durch die Serengeti, um die TseTse Fliegen nicht anzulocken und die Wildtiere nicht zu erschrecken, wie mir allerorts versichert wird.

Nach wenigen Tagen wird mir eines schnell klar: alles Bullshit!

Ganz ehrlich: den (wenigen) Mücken ist es völlig egal, was man trägt und die Tiere sind von Menschen egal in welcher Farbe völlig unbeeindruckt, zumal wir uns permant in einem safari-greige-farbenen Jeep befinden (Aussteigen ist nicht erlaubt, macht ja auch Sinn). Jetzt ist das Zeug aber nun mal gekauft und eingepackt und so mache ich das Beste daraus:

  • Partnerlook: in meinem schlammfarbenen Top sehe ich aus wie die Elefanten, die sich zum Schutz vor der Sonne im Schlamm wälzen, wenn das mal kein Trend wird!
  • nach einem ganzen Tag im offenen Jeep sieht Safari-Greige immer noch aus wie frisch gewaschen, probieren Sie das mal mit weiß oder schwarz
  • dringendes Bedürfnis und kein Klo in Sicht, selten war ich so froh über mein tarnfarbenes Outfit wie in diesem Moment angesichts der Masse an gefährlichen Tieren und gigantischen Teleobjektiven, denen man in der Serengeti so begegnet
  • im Komplettlook hebt man sich kaum von den Terrassenstühlen ab, da fällt es weniger auf, wenn man schon um 4 Uhr nachmittags mit dem Sundowner beginnt…
  • When on Safari, do as the animals. Wer sagt denn, dass man sich immer an der Masse orientieren muss. Gibt ja noch genügend andere Stilvorbilder im Tierreich. Denn für Safari-Greige gilt nach wie vor: am besten gar nicht!

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