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Wie trägt man eigentlich … einen Sommerhut?

Sommer – Sonne – Sommerhut! So sollte das Motto für uns alle sein! Meine Zeit in Neuseeland hat mich hier ganz klar belehrt: eine Kopfbedeckung im Sommer kann ein schickes Urlaubs-Accessoire sein, ist vor allem aber ein Schutz. Ok, wir haben in unseren Gefilden in Europa nicht die Intensität von „Down Under“ Sonnenstrahlen, aber zu unterschätzen ist auch hier die Sonne nicht. Und darum ist die eigentliche Antwort auf die Frage „Wie trägt man einen Sommerhut“ auch ganz klar: immer!

Sommerhut mit Style

Aber natürlich hat so ein Hut auch etwas mit Mode und Style zu tun. Ich habe immer einen dünnen Sommerhut, einen den man falten – und somit gut in jeder Handtasche und in jedem Gepäck verstauen kann – dabei. Aber eigentlich benutzte ich ihn selten: er ist für den Notfall gedacht, wenn ich meinen richtigen Hut vergessen habe oder der Tag mit Wolken startete und dann die Sonne doch noch hervorkommt. So bin ich immer richtig ausgestattet.

Und was nun für einen Sommerhut? Klassiker wie den Panamahut findet man immer. Oder die abgwandelte Form mit umgeklappter Krempe hinten. Traditionell wird dieser Hut aus Toquillastroh des Scheibenblumengewächses geflochten; die typische Form erhält er dann durch Wärme und Druck. Mittlerweile gibt es aber auch günstigere Modelle, die aus Papier hergestellt werden. Finde ich super, denn diese Hüte sind so schön leicht, und durch die kleinen Löcher immer gut belüftet. So muss das sein! Mein Neffe fand jedoch einen Version aus Stroh besser – sie stellte sich auf jeden Fall als sehr beständig und „kindertauglich“ heraus.

Tipps zum Hut

Auf Reisen ist es aber mit einem Hut immer so eine Sache, denn gut packen lässt er sich nicht unbedingt. Schalenkoffer sind besser, dann kann eigentlich nichts zerdrückt werden. Gibt es einen solchen Koffer nicht dann empfehle ich es, den Hut auszustopfen. Dabei aber natürlich bitte auch auf die schöne Form achten, und nicht versehentlich selbst alles platt drücken.

Und hier noch ein kleiner Geheimtipp zum Huttransport am Tag: wohin mit dem Ding, wenn man ihn mal nicht aufhaben möchte? Mit kleinem Karabinerhaken an der Tasche anhängen! Sicherlich nicht gerade gleichzusetzen mit der Erfindung der Glühbirne, aber ich kann euch gar nicht sagen, wie glücklich mich diese Idee noch immer macht.

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Unentbehrliche Accessoires für den Sommerhut

Und nun, zum Schluss, noch ein Wort zu den unentbehrlichen Accessoires, die zu jedem Sommerhut gehören:

  • Meerblick!
  • Oberteile / Kleider in einer knalligen Farbe! Da die meisten Hüte selbst hell sind, muss schon etwas Farbe her, finde ich.
  • Eine Sonnenbrille!
  • Ein Cocktail! Natürlich nur, um noch etwas mehr Farbe und Sommerflair ins Spiel zu bringen. Ehrlich!
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