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Ein Dreieckstuch und 4 Tipps, wie man es trägt

Politikkatastrophen, Klimakatastrophen, Sexkatastrophen. Es ist grad sehr ungemütlich da draußen. Kein Wunder, dass eine Art portable Komfortzone zu meinem ständigen Begleiter geworden ist: ein großes Dreieckstuch aus feiner Merinowolle. Das Plaid hat sich gerade zu einem Lieblingsteil meiner Garderobe gemausert. Was daran liegt, dass es so vielseitig zu verwenden ist. Hier 4 Beispiele:

Lassig über der Schulter

Und? Macht es sich nicht gut, das Tuch, als Dekor zu einem schlichten Kleid? Man kommt auf eine Party, trägt es zusammengefaltet über dem Arm oder hängt es sich lässig über eine Schulter. Sehr elegant ist natürlich die Variante „Plaid befindet sich auf Hüfthöhe und seine Zipfel baumeln locker über den Handgelenken“. Sie erfordert allerdings eine gewisse Allure, die von leicht ungeschickten Menschen wie mir besser kurz vor dem Spiegel kontrolliert werden sollte. Man möchte ja schließlich nicht beim Betreten der Partylocation über die Enden seines Dreieckstuchs stolpern.

Cocooning Effekt

Unsere Kleidung spiegelt oft auch einen Gemütszustand wieder. Fühlen wir uns  verletzlich, kuscheln wir uns gerne in etwas Molliges. Da ist so ein großes, bis über den Po reichendes Dreieckstuch ideal. Man kann darin erscheinen (s.o.), man kann aber sehr gut auch darin verschwinden. Sich und seinen Körper zeigen, Bauch einziehen – kann man alles getrost vergessen. Wenn das keine Erholung ist!

Das Warm-Dreieck

Gerade herrschen draußen wieder eisige Temperaturen. Bei diesen Minusgraden friert man ja fast noch im dicksten Wintermantel.Wer hat eigentlich bestimmt, dass halswärmende Wolle immer in Schalform daherkommen muss? Auch ein großes, um die Schultern gewickeltes Dreieckstuch aus Wolle, das über dem Mantel getragen wird, kann ein probates Mittel gegen Hoch Hartmut sein.

Komm unter meine Decke

Ganz wunderbar eignet sich das Plaid für die Stunden, in denen man es zu Hause gemütlich haben möchte. Zum Beispiel, wenn man, wie ich gerade, auch noch Wochen nach Weihnachten partout nicht die Couch verlassen und unter seiner molligen Decke aus dem Netflix- Delirium auftauchen möchte. Ich sage nur „The Crown“. Aber das ist wieder ein anderes Thema, zu dem wir später noch mal kommen.

 

 

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