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Was trägt man eigentlich… zu Silvester?

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Bleigießen, Raclette essen, Dinner for one gucken, Sektkorken knallen lassen, gute Vorsätze fassen, anderen Leuten Böller vor die Füße werfen – Silvesterbräuche gibt es auch in Deutschland mehr als genug.

In Italien trägt man in der Nacht zu Neujahr rote Unterwäsche. Verspricht Glück und Erfolg, vor allem in der Liebe. Allerdings muss sie dort ein Geschenk sein und an Neujahr weggeworfen werden.

Welch Verschwendung, zumal die anziehende Wirkung roter Wäsche – auch wenn sie niemand anders zu Gesicht bekommt – psychologisch erforscht ist.
Frauen in roten Dessous fühlen sich attraktiver und aufregender, strahlen mehr Leidenschaft aus und wirken, meist völlig unbewusst, offener und interessanter auf andere Menschen.
Mittlerweile hat sich der Brauch, in der Silvesternacht rote Wäsche zu tragen, in weiten Teilen Südeuropas und Südamerikas verbreitet und macht auch vor der an Liebesglück und Leidenschaft interessierten Männerwelt nicht halt.

Vielleicht haben auch Sie es in der letzten Nacht ja – intuitiv oder sogar bewusst – richtig gemacht und wie wir nach einem wundervoller Dinner mit reichlich Cremant in Ihrer roten Unterwäsche die Nacht zum Tag gemacht.

Wenn nicht könnten Sie jetzt schon den ersten guten Vorsatz für den letzten Tag des Jahres notieren und sich vornehmen, am 31.12.2016 rote Wäsche zu tragen. Geschenkt oder selbst gekauft, ganz egal. Zur Not auch zum Raclette mit Bleigießen und Dinner for one. Am besten aber ohne sie danach wegzuwerfen.

Nur wundern Sie sich nicht, wenn sich dadurch Ihr ganzes Leben verändert und (noch) aufregender, leidenschaftlicher und interessanter wird.

Für uns ist das ja zum Glück bereits 2016 der Fall…

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