Tick, Tick, Tick

Ja, ok, die Sache mit dem Brillentick, die hatten wir schon. Aber wie es eben nun einmal so ist bei einem Tick: er kommt immer wieder mal zum Einsatz! Dieses Mal allerdings wirklich durch Zufall, denn auf der Suche nach einem neuen Gestell war ich nicht. Aber ich entdeckte im Schaufenster eines Optikers ein Gestell, dem ich einfach nicht widerstehen konnte, denn es war ein seit langem gehegter Wunsch von mir, meiner Brillensammlung ein Etnia Gestell hinzuzufügen.

Das Label Etnia wurde 2001 in Barcelona gegründet, und genau dort habe ich es vor einigen Jahren im Urlaub auch zum ersten Mal entdeckt. Etnia produziert alle Gestelle selbst – vom Design bis hin zur Fertigung aller Teile – und verwendet natürliches Acetat. photo 1Beides ist nicht nur lobenswert, sondern trägt auch ungemein zur Qualität und Besonderheit bei. Wie das Motto des Labels besagt,  “impersonality kills”.

Farbe ist die Passion der Designer von Etnia. Bei meinem neuen Gestell – Nimes, Farbe BRFU –  ist es, um genau zu sein, vor allem das Spiel mit einem Farbakzent. Der untere Teil des Gestells ist in einem Braunton gehalten – aufgepeppt dadurch, dass er  auch etwas glitzert – während der obere Teil und die Bügel in einem knalligen Pinkton erstrahlen. Und selbst das Brillenetui ist ein Hingucker – und mit einem sehr praktischen Design fürs öffnen. Ich bin begeistert!

Besonders interessant finde ich bei Etnia auch die Kooperationen. Für die neue Wild Love in Africa Collection wurde zum Beispiel Steve McCurry an Bord geholt – vermutlich ist er euch, beziehungsweise eines seiner Fotos, sehr gut bekannt, denn er ist der Fotograf dieses berühmten Bildes, welches 1985 auf dem Cover des National Geographic zu sehen war. Oder auch die Kooperation für Yves Klein’s Vision, bei der vor allem die Farbe im Vordergrund steht.

Und zur Mode? Da gibt es bei Etnia auch eine ganz klare Verbindung. Und die wurde beispielsweise bei der Barcelona Fashion Week zur Schau gestellt. Herrlich!

So ist sie eben, die Sache mit dem Tick.

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