Ich kann nicht mehr leben ohne

New York

Irving Penn: Meister der Bildsprache

Irving Penn: Meister der Bildsprache
Er schoss keine Fotos, er kreierte Bilder. Irving Penn (1917 ÔÇô 2009) war einer der ganz gro├čen Fotografen des 20. Jahrhunderts. In den F├╝nfzigerjahren war er f├╝r seine Portraits, sp├Ąter f├╝r seine Modefotografie ber├╝hmt. Einer Portraitsitzung bei ihm sahen sogar seine ber├╝hmtesten Modelle mit dem gleichen neugierigen Unbehagen entgegen wie dem Besuch bei einem Psychologen.… weiterlesen

Die Stilikone Georgia O┬┤Keeffe und ihre Kleider

Die Stilikone Georgia O┬┤Keeffe und ihre Kleider
Es gibt Frauen, die noch im ganz hohen Alter extrem gut aussehen, sich extrem gut kleiden und selbstbestimmt und extrem geschmackvoll wohnen. Eine von ihnen war die amerikanische Malerin und Stilikone Georgia O┬┤Keeffe (1887-1986). Als sie 96 Jahre alt war, machten Bruce Weber und John Loengard mehrere Schwarz-Wei├č-Fotos von ihr in ihrem Haus in Abiquiu/New Mexico.… weiterlesen

Joan Didion, 80j├Ąhriges It-Girl, Stilikone und Kultautorin

Joan Didion, 80j├Ąhriges It-Girl, Stilikone und Kultautorin
Zur Erinnerung: 2015 gab es pl├Âtzlich ein neues IT-Girl: die 80j├Ąhrige amerikanische Schriftstellerin Joan Didion. Das Label C├ęline heuerte sie als Werbeikone f├╝r die Sommerkollektion an. Auf den Fotos sieht man eine kleine Frau. Sie sitzt leicht vorn├╝bergebeugt auf einem Sofa, die Schultern sind nach vorne gezogen, sie tr├Ągt einen lang├Ąrmeligen schwarzen Pullover, der den d├╝nnen, faltigen Hals nicht verdeckt, auf dem der Kopf mit dem wei├čblonden Bob sitzt.… weiterlesen

The Wright, Caf├ę im Guggenheim Museum NYC

The Wright, Caf├ę im Guggenheim Museum NYC
Es sollte nur ein kleiner Imbiss zum Mittag werden, eingenommen an der Bar. Etwas zum Aufw├Ąrmen an diesem nasskalten Tag, und da eine Suppe immer hilft, entschied ich mich f├╝r die Bohnensuppe. Als Erstes brachte mir Ivan, der Kellner, eine Stoffservierte, platzierte darauf eine kleine, wei├če Schale mit Meersalz, dazu ein silbernes L├Âffelchen und ein l├Ąngliches St├╝ck warme Foccaccia.… weiterlesen

New York & Me

New York & Me
Was das Beste an New York ist: Die N├Ąhe zum Meer, die sch├Ânen Str├Ąnde, der ├ťbergang zwischen sp├Ątem Nachmittag zum fr├╝hen Abend auf dem Dachgarten des Metropolitan Museums, Frank Lloyd Wrights Guggenheim Museum, der Spaziergang ├╝ber die Brooklyn Bridge. Was mich in New York ├Ąrgert: Die Kellner in Restaurants, Caf├ęs und Bars werden immer noch nicht vern├╝nftig bezahlt und sind deshalb auf Trinkgelder der Kunden angewiesen.… weiterlesen

Hausbesuch bei … Donald Judd, 101 Spring Street, SoHo

Hausbesuch bei … Donald Judd, 101 Spring Street, SoHo
“Bitte Taschen und M├Ąntel abgeben! Auf keinen Fall irgendwas ber├╝hren! Fotografieren allerstrengstens verboten!” Es fr├Âstelt bei diesen Worten, was auch am nasskalten Wetter oder an der strengen Dame liegen mag, die uns 6 Besucherinnen durchs Haus f├╝hren wird. Assistiert wird sie von einer jungen Frau mit KGB-Miene, deren Aufgabe es ist, keinen Gast aus den Augen zu verlieren.… weiterlesen

Shopping and the City

Shopping and the City
Einkaufsfreie Tage gibt es in einer konsumorientierten Stadt wie New York nicht. Jeden Tag in der Woche und in manchen Gesch├Ąften sogar rund um die Uhr kann man sein Geld in luxuri├Âsen Shopping-Tempeln ausgeben. Gro├če Modeunternehmen beauftragen Star-Architekten und -Stylisten, L├Ąden und Schaufenster zu gestalten.… weiterlesen

Bruno and the City

Bruno and the City
Im wei├čen, wohlhabenden New York rund um den Central Park sieht man mehr Menschen mit Hunden als mit Kindern. Die Hunde sind nat├╝rlich reinrassig und entweder rabenschwarz oder schneewei├č. Genau gesagt handelt es sich gar nicht um Hunde, sondern um Hundedarsteller: Riesenpudel mit hochartifiziellen, buchsbaumartigen Ringen am ganzen K├Ârper oder klitzekleine Sofakissen auf kurzen Beinchen.… weiterlesen

Ich ganz allein in the City

Ich ganz allein in the City
… oder ein Pl├Ądoyer f├╝r das Allein-Reisen. Es ist eine Schande, dass ich erst jetzt feststelle, was f├╝r ein gro├čes Gl├╝ck eine Reise sein kann, die man allein unternimmt. Wenn man in der Gesellschaft seines Partners, eines Freundes oder einer Freundin oder seiner Familie unterwegs ist, muss man Absprachen f├╝r alle Unternehmungen treffen.… weiterlesen

Dollars and the City

Dollars and the City
Was w├╝rde ich mit 1 Million Dollar in New York machen? Ich k├Ânnte alle Obdachlosen der Stadt ein paar Tage unterbringen, oder zumindest die 8700 obdachlosen Kinder. Ich k├Ânnte es hier mit meinen Mitbloggerinnen mal so richtig krachen lassen. Privater Jet, Suiten im The Mercer (├ťbernachtung ab 1300 Dollar), limo service, ein paar Fummel bei Marc Jacob und dann ab in die Hamptons.… weiterlesen