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Stilportrait: Tahnee Bunting

PicMonkey CollageKleidung, die mich glücklich macht, ist farbenfroh, verspielt und ausgefallen. Ich mag klassische Vintage-Mode. Dazu kombiniere ich schönen Schmuck. Mich interessieren Kleider aus den 1940er, 50er und 60er Jahren. Ich trage sie, wenn ich tanzen gehe oder beim Essen mit meinem Freund im Restaurant. Gerade suche ich nach Cocktailkleidern, da in diesem Jahr viele unserer Freunde heiraten.

Im Büro trage ich 1950er Business Outfits, Sachen mit Flair und Klasse. Sie sind allerdings schwer zu finden, man muss schon lange nach ihnen suchen. Zum Glück muss ich nicht im schwarzen Hosenanzug erscheinen.

Kleidung muss eine Geschichte erzählen. Zum Beispiel von meiner Reise durch Europa im letzten Sommer und den kleinen Geschäften im Marais oder in Kreuzberg. Wahrscheinlich interessiert mich deshalb auch Vintage so sehr. Ich mag die Geschichten, die mir ein Teil über seine Vorbesitzer erzählt oder die ich mir dazu ausdenke.

Mein liebstes Kleidungsstück ist immer das, das ich neu gekauft habe.

Meine Kleidung erzählt über mich, dass ich individuell bin, einzigartig und kreativ. Ich bin stolz darauf, dass ich nichts trage, was grad im Trend ist oder modern oder angesagt.

(Tahnee Bunting ist Stadtplanerin. Sie lebt mit ihrem Freund in einem Loft mit Dachgarten in Northbridge, dem schicken Stadtteil in Perth/Westaustralien. Sie kocht und backt unheimlich gern, aber noch viel lieber geht sie essen. Von ihr habe ich gelernt, wie man sich am Wochenende verwöhnt. Einfach immerzu essen gehen. Der erste Kaffee im Coffee Shop, dann first lunch, second lunch, Kuchen, first dinner, second dinner…)

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