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Packliste Mt. Meru

_DSC4685btrekking in style und – ich muss es leider zugeben – comfort.

Fangen wir mal mit dem wichtigsten an: dem Schuh. Wie immer im Leben sollte man auch wenn man auf einen Berg steigen will zunächst eine Schuhentscheidung treffen und das restliche Outfit darauf abstimmen. Nach langem Hin- und Her habe ich mich für den Salomon quest 3D 2 GTX w entschieden – in Himbeerrot. Eigentlich können Wanderschuhe für mich gar nicht leicht genug sein, aber ein Bänderriss beim Inka Trail hat mich überzeugt, dass ein bisschen Stabilität (der ist für Gelände A/B ausgelegt) nicht schaden kann. Außerdem von Vorteil: wasserdicht und warm. Man kommt aber auch mit knöchelhohen Trailschuhen durch.
Und das habe ich an den einzelnen Tage getragen:

1. Tag 1500 bis 2500 Höhenmeter

  • dünne Stretch-Trekking Hose, lang, meine ist von Salomon
  • Under armour T-Shirt
  • Mandala Wickeljäckchen aus dünner Baumwolle
  • Buff UV Tuch

2. Tag 2500 bis 3500 Höhenmeter

  • Softshell Hose – meine ist von Tao
  • langärmeliges Winterlaufshirt
  • Fleecejacke (nur früh morgens)
  • Buff Polarfleece

Zum Little Meru (3820 Höhenmeter) zusätzlich:

  • Peruanische Wollmütze mit Fleeceinnenfutter
  • Winterlaufhandschuhe
  • Dicke Wollsocken

3. Tag 3500 bis 4500 Höhenmeter

  • Lange Unterhose
  • Tao Softshell Hose
  • Scott Goretex Hardshell Hose – superleicht, absolut wind- und wasserdicht, ein Muss über der Softshell Hose!
  • Kompressionsunterhemd mit anständigem moisture wicking
  • warmes Ski-Langarmshirt
  • Fleecejacke
  • Hardshell Regenjacke mit Unterarmreißverschlüssen
  • dünner Regenponcho – ja, lohnt sich, allein um den Rucksack zusätzlich zu schützen
  • Winterlaufhandschuhe
  • Dicke, wasserfeste Fäustlinge für darüber
  • Buff Polarfleece als Schal
  • Peruanische Wollmütze mit Fleeceinnenfutter
  • Dicke Wollsocken

Für abends / die Nacht

  • Thermoleggings
  • Thermolangarm-Unterziehshirt
  • Winterlangarmshirt
  • Fleecejacke
  • Dicke Bettsocken

Außerdem

  • Wärmflasche (ohne die hätte ich die drei Nächte nicht überlebt!)
  • genug Unterwäsche zum Wechseln (tops & bottoms, gibt nichts Schlimmeres, als in nasser Wäsche in den Schlafsack steigen zu müssen)
  • Campschuhe (ich hatte alte Trailschuhe dabei, die ich am Ende verschenkt habe, gut, um evtl. tagsüber wechseln zu können, aber Turnschuhe oder Ballerinas tun’s zur Not auch)
  • Fettcreme
  • Sonnenbrille
  • Schleimhautbefeuchtendes Nasenspray (ist schon trocken da oben, auch wenn’s permanent schifft :-))
  • eigenen Schlafsack (oder zumindest ein Inlet, ich hatte einen geliehenen Schlafsack und war sehr froh über meine saubere, wohlriechende Seidenschicht zwischen mir und dem Leihding)
  • Trekkingstöcke (geht sicher auch ohne, aber wer es sich leichter machen möchte, sollte die einpacken)
  • Stirnlampe (unbedingt! nicht schön, aber hilfreich)
  • Feuchte Tücher, Klopapier, Desinfektionstücher (reichlich!)
  • Ohrstöpsel (falls man mit schnarchenden Wanderern sein Zimmer teilen muss)
  • Wasserdichter Packsack für die Dinge, die man tragen lässt
  • Plastiktüten, für Müll und zum Transport der nassen Klamotten (und ja, Sie werden jede Menge nasse Klamotten haben)
  • Briefumschläge und Trinkgeld in kleinen Scheinen (macht die Geldübergabe am Ende viel geschmeidiger)
  • Pflegenden Lippenstift, am besten Elizabeth Arden Eight Hour Cream schützendes Balsam für Lippen in Plum (geht doch nichts über einen Hauch Farbe im Gesicht, wenn man klatschnass und erschöpft ist, länger nicht geschlafen und geduscht hat)
  • Energieriegel (“You won’t make it to the top without energy bars”, kann ich unserem weisen Guide Oforo nur zustimmen)

Und dann: happy trekking, girls!

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PS: Reisebericht folgt!

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