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Meine Mitbringsel aus Berlin

P1150405Berlin gilt als die Welthauptstadt des Experiments, des Schrägen, des Freiraums. Es zieht die Kunstszene an. Es ist unelegant, edgy und rough. Zu Berlin passen Mitbringsel, die nicht unbedingt Mainstream sind. Man findet sie auf dem Flohmarkt oder second hand.

Der beste Flohmarkt in Berlin findet Samstags und Sonntags an der Strasse des 17.Juni in Tiergarten statt. Wer sich Zeit nimmt und in Ruhe stöbert, kann hier noch immer 20er Jahre-Sessel und Bauhaus-Stapelgeschirr zu bezahlbaren Preisen entdecken. Ich bin sehr glücklich über meine beiden Vasen von KPM. Die kleine, rechteckige Form heißt “Cadre”, sie wurde 1967 von Trude Petri entworfen. Die große Vase ist der “Erntebecher”. Sein Relief zeigt Männer und Frauen auf dem Feld. Das Besondere: Die Vase ist außen matt und innen glasiert.

Der Kimono mit Blümchenmuster auf blauem Grund stammt aus einem Second hand-Laden in der Oranienstraße in Kreuzberg. Ich mag Kimonos. Ihren eckigen Schnitt, dass man sie wickelt und bindet und sie eine gute Figur machen.

Das Einkaufsnetz von Manufactum wollte ich schon lange haben. Einkaufsnetze sind so schön retro. Sie haben was von früher, als Einkäufe noch “Besorgungen” hießen und im Tante Emma-Laden durchgefuehrt wurden. Zur Geschichte meines Einkaufsnetzes gehört, dass es bleu, blanc, rouge ist und ich es am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag erworben habe. Perfekt, n’est-pas?

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