Foodie in Neuseeland

In Neuseeland wird jeder zum Foodie: schlecht essen ist hier schwierig! Bereits während meines ersten Urlaubs 2004 ist mir das aufgefallen. Und auch bei meiner Arbeitsreise im Moment ist schon beim ersten Essen sofort wieder klar, dass es sich nicht geändert hat – Gaumenfreuden an jeder Ecke.

Foodie in Neuseeland heisst: zum Frühstück Eier mit Lachs und Ausblick auf die Südalpen.

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Es heisst Pfannkuchen – auf Englisch “pancakes” – mit Bacon und gebratenen Bananen … und genau passend hier bei den Pancake Rocks an der Westküste bei Punakaiki, so benannt, weil die Steinformationen aussehen, wie aufgestapelte Pfannkuchen.

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Es heisst Whitebait. Und nochmal Whitebait. Immer wieder Whitebait (wohl am besten als “marine Jungfische” übersetzt). Egal ob mit Risotto oder auf der Pizza: ich liebe Whitebait.

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Es heisst Rindfleisch in butterweicher Qualität. Zwar denkt man bei Neuseeland erstmal an Schafe (esse ich auch sehr, sehr gerne) aber auch das neuseeländische Rind kann sich sehen lassen!

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Es heisst Pommes aus Kumara. Eine Art Süsskartoffel … aber eben nur fast. Ich liebe Kumara. Reinlegen könnte ich mich. Wirklich eine Sache, die ich aus Neuseeland noch immer sehr vermisse.

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Und natürlich heisst es Wein! Den besten! Also jetzt mal ehrlich: Frankreich kann sich von mir aus hinten anstellen. Und diese neue Entdeckung des Maori Point Vineyard in Central Otago, in die habe ich mich sofort verliebt: Pinot Gris mit bubbles (ganz natürlich aus einer zweiten Fermentierung) – kommt in der Bierflasche daher, getrunken aus dem Champagnerglas. Schmeckt einfach himmlisch.

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