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Das habe ich vom Kunstpilgern mitgebracht (#Kunstpilgern)

DSC_3017Monstranzbohnen aus dem Kräutergarten von Schloss Moyland, die ich in meinen eigenen Garten setzen möchte. Honig und Marmelade aus Kloster Kamp. Aber wie es sich für eine Pilgerfahrt gehört,  hauptsächlich Erkenntnisse. Zum Beispiel diese hier:

  1. Die Begegnung mit Kunst und Natur bringt das Beste in uns zum Vorschein, nämlich Offenheit, Ruhe, Großzügigkeit und die Suche nach Sinnhaftigkeit.
  2. Das Paradies findet man abseits der Metropolen in der Abgeschiedenheit (Die Gärten von Schloss Dyck, der Terrassengarten von Kloster Kamp und der Skulpturenpark und die Gärten von Schloss Moyland).
  3. Wiederkommen. An jeden einzelnen Ort wiederkommen, aber in Muße. Ohne Zeitdruck und Hektik. Ohne Smartphone, Tablet, Notizbuch und Armbanduhr. Nicht wie ein Reporter, sondern wie ein Flaneur. Im eigenen Rhythmus.
  4. Den Reiseführer zu Hause lassen. Er vermittelt nur Schuldgefühle.
  5. Es gibt Museen, die die Kunst feiern und solche, die sich selbst feiern. In denen ziehen sich mir die Eingeweide zusammen.
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