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Bangkok kulinarisch

BaipaiBangkok im Juni. Es ist Regenzeit und daher laut Reisefuerer keine gute Wahl fuer einen Besuch. Ich kann nur sagen: alles Quatsch. Natuerlich kann es regnen, und dann auch heftig, aber Schauer kuendigen sich zumeist vorher an, und verschwinden schnell wieder. Und ueberhaupt hat ein Besuch waehrend der Regenzeit so manchen Vorteil: 5-Sterne Hotels feilschen mit super Angeboten um Gaeste, die vielen Sehenswuerdigkeiten der Stadt sind weniger ueberlaufen, und shoppen in einer der vielen grossen Malls kann man in jedem Fall auch bei Regen!

Aber der Hauptgrund fuer meinen Besuch in Bangkok war ja eh ein ganz anderer, und fuer den spielte das Wetter kaum eine Rolle: es ging zum Kochkurs in die Baipai Thai Cooking School. Die Schule wurde im April 2002 gegruendet, und ich stiess durch gute Bewertungen bei Tripadvisor auf ihr Angebot.

Der Service war einfach wunderbar, und schon aus dem Emails vor Kursbeginn ging hervor, mit wie viel Enthusiasmus Baipai sich um seine Schueler kuemmert. In Bangkok angekommen wurden die Kursteilnehmer von ihren Hotels abgeholt und mit dem Minibus zur Schule gefahren – diese liegt in einem ruhigen Viertel in Bangkok außerhalb des geschäftigen Treibens im Stadtzentrum. Umgeben von viel Gruen und untergebracht in einem ganz wunderbaren Haus gebaut im traditionellen Thai-Stil gleicht die Schule auf den ersten Blick einem Wellness-Spa.

Los ging es mit einer Tour durch die Kraeutergarten, bei dem Jit, einer unserer Lehrer, uns viel ueber die in Thailand verwendeten Kraeuter erzaehlt hat. Von Zitronengras zu Thai-Basilikum und Galgant. Weiter ging es dann mit Gewuerzen – und damit, wie man eine Kokosnuss oeffnet, und aus dem Fleisch selbst Kokosnussmilch gewinnt. Darauf folgten Kochdemonstrationen von Noi, unserer Kochlehrerin, und dann ging es natuerlich auch fuer die Schueler selbst an den Kochtopf. Jeder hatter eine eigene Kochstation mit Gasherd, Wok und allen anderen Utensilien, die benoetigt wurden. Eine ganz wunderbare Art, mehr ueber ein Land, seine Menschen und Kultur zu lernen und direkt zu erleben. Und eine sehr leckere Art noch dazu!

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