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Auf den Spuren von Ursel in New York, Teil II

Im Moment bin ich sozusagen mit Ursel in New York – zumindest sehe ich die Metropole durch ihre Augen, bin auf Spurensuche (Teil I hier). Und natürlich geht New York nicht ohne Shopping! Perfekt dafür: Barneys, 660 Madison Avenue. Hier, so schreibt Ursel mir, geht wissenschaftliches Shopping. Etage für Etage durchkämmen, sehen und genießen! Also die absolute Perfektionierung des Window Shopping! Anders geht auch gar nicht (ausser vielleicht, wenn man den Sugar Daddy im Schlepptau hat).

Meine Highlights? Ganz viele!

Zum Beispiel der pleated shift dress von Nina Ricci in diesem herrlichen Kupferton (wo war nochmal besagter Sugar Daddy – bei $5,800 könnte ich ihn jetzt ganz gut gebrauchen…).

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Oder der dunkelgrüne Rag & Bone Marietta Fedora Hut.

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Absolut alle Schuhe im Schuhsalon … Alle!

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Und diese Sonnenbrille von Celine.

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Nach so viel Luxus muss das ultimative Kontrastprogramm her: Uniqlo, Fifth Avenue. Aber auch hier kommt man heute um Luxus nicht so ganz herum: es gibt eine Kollaboration mit Liberty of London. Blumig sieht die aus  – Kleider, T-Shirts, Slippers … wie das halbe Blumenbeet. Und genau dort können die Blumen von mir aus auch bleiben. Ich mache lieber weiter in meinem “Biker-Style trifft das kleine Schwarze”!

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Nach so vielen Shopping Eindrücken knurrt der Magen. Ursel sagt: wunderbarste Fischgerichte in der Oyster Bar, Grand Central Station. Stimmt. Ich setze mich an die Bar und beobachte, wie die beliebten Chowders zubereitet werden (bin ganz fasziniert). Bestelle mir selbst New Yorker Austern. Nach einem sehr unglücklichen Erlebnis mit rohen Austern (ich sage nur: ich habe die Toilette viel zu gut kennengelernt) kommen sie mir so nicht mehr auf den Tisch. Aber in etwas Teig frittiert? Mag ich sehr gerne. Austern cheap & chic mit Pommes.

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Nun zur letzten Station: der herrlich verschrobenen Bar Campbell Apartment. Auch in der Grand Central Station. Cocktail trinken und einen Kerl aufreißen schrieb Ursel! Ich finde, ich habs noch besser getroffen: Kerl zum bezahlen der Cocktails aufgerissen! Danke, Mike! Ein Amerikaner, der die Welt bereist, sich Hillary als Präsidentin wünscht, und dessen Tante früher in einem der berühmten Schränke der Campbell Apartment Bar ihren eigenen Whisky gebunkert hatte. Auch für mich bietet die Bar ein kleines Stück Geschichte, denn unter den Vintage Cocktails findet sich der “Delmonico”. Das Delmonico’s war mal eines der besten Restaurants in den USA, und eines, in dem New Yorks Englische Einwanderer, über die ich in meinem nächsten Buch schreibe, oft ihre Treffen abhielten. Was für ein passender Abschluss des Tages.

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