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Auf den Spuren von Ursel in New York, Teil I

Orte durch die Augen anderer zu betrachten finde ich unglaublich spannend. Bevor ich nun also nach New York aufbrach dachte ich mir, dass ich Ursel fragen würde, mir den Big Apple durch ihre Augen zu zeigen. Und so schickte Ursel mir einen Plan. Eigentlich war dieser für einen Tag gedacht, da ich aber immer noch vor mich hin kränkelte (nach der nassen Tartan Day Parade kaum verwunderlich) habe ich die Tour über zwei Tage verteilt – eigentlich ja auch noch schöner, New York an zwei Tagen so zu erkunden.

Der erste Tag beginnt mit Beton! Viel davon. In klobig-klotziger Variante nach dem Design von Marcel Breuer im neuen Met Breuer Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Bis 2014 befand sich hier noch das Whitney Museum of American Art, erst im März wurde das Met Breuer eröffnet. Mein Highlight? Der Kontrast zwischen dem kalten Beton und den runden Deckenleuchten, die in der Eingangshalle warmes Licht spenden.

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Weiter geht es: Madison Avenue – Shops abklappern! Natürlich mit dabei ist der wunderbare Louboutin Shop. Und, mal ganz klar: der Laden von Alain Mikli, meinem liebsten Brillendesigner. Wie passend, dass mein Durchblick heute eh durch eines seiner Designs kommt.

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Auch auf der Madison Avenue: Crawford & Doyle Booksellers. Klein aber fein ist hier zutreffend! A booklovers paradise. Ich mache mich natürlich sogleich auf den Weg zu den Geschichtsbüchern! Gegenüber beim Fenster sitzt ein junger Mann und blättert begeistert durch ein Buch. Nach ihm hat er schon, wie er mir erzählt, seit drei Jahren gesucht. Ich freue mich für ihn, dass er es nun endlich in Händen hält.

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So langsam knurrt der Magen! Aber Ursel hat ganz wunderbar geplant, denn als nächstes steht das The Wright Restaurant im Guggenheim Museum auf meinem Plan – lunchtime! Wobei: es ist Sonntag, und so wird es ein Brunch. Mit Himbeer Bellini. Ja, so geht das.

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Eigentlich sollte ich nun auf die Dachterasse das Metropolitan Museum. Aber das Met spielt leider nicht mit: erst ab Mai geöffnet! Da muss die wunderbare Eingangshalle mit ihren Kuppeln herhalten – auch ein schöner Aussichtspunkt. Mit der Dachterasse aber nicht vergleichbar: Ursel rockt sie hier perfekt! Da muss ich wohl nochmal nach New York. Dann am besten gleich mit Ursel dabei anstatt nur durch ihre Augen!

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Nun Spaziergang um den Pond im Central Park (Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir), und  Zeit für ein kleines Nachmittags-Schmankerl in Loeb’s Boathouse – ja, Zeit schon … aber alles voll. 20 Minuten warte ich, nichts bewegt sich. Die Kellnerin meint: “vielleicht in einer Stunde”. Da denke ich mir, dass es viel schöner ist, einfach weiter durch den Central Park zu streifen. Der Frühling hat Einzug gehalten, die Sonne scheint. So kann ich den ersten Tag auf den Spuren von Ursel in New York auf wunderbarste Weise – und mit den schönsten Aussichten auf den Big Apple – abschliessen. 

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